Endlich hat mal jemand Origin genau unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass das Tool doch nicht spioniert, wie angenommen. Die Untersuchung kam dabei vom c`t Magazin, was vielleicht einigen bekannt ist. Im aktuellen Heft, wird berichtet, dass Origin nichts macht als alle anderen Windows – Dienste auch. Nämlich nur die eigenen Ordner durchsuchen um festzustellen ob alle Dateien vorhanden sind.
In Kurzform steht im Artikel ungefähr dass hier:
- Man hat Origin unter Windows 7 Premium installiert, gestartet und dann mit Process Monitor überprüft, was Origin wirklich macht.
- Origin scannt nur den eigenen Ordner (normalerweise C:/ProgramData/Origin ); alle weiteren Scan-Vorgänge werden von Windows initiiert und dienen zum Finden und Erneuern von Registry-Einträgen.
- Um zu überprüfen, ob Origin gezielt nach alten installierten Spielen von EA sucht, hat man ein paar ältere Spiele installiert – Origin bleibt davon unbeeindruckt, findet die gar nicht und zeigt sie auch nicht in der Programmbibliothek. Erst wenn man den Spiel-Code manuell in Origin eingibt, erscheint das entsprechende Spiel überhaupt erst in der Liste.
- Man konnte sogar ein altes Spiel erneut und mitsamt Crack über Origin installieren, ohne dass irgend etwas passiert wäre.
- Wäre Origin dazu da, um alte Spiele auf Cracks zu untersuchen und notfalls zu sperren und sonst etwas anzustellen, dann hätte allerspätestens hier eine Reaktion erfolgen müssen.
- Auf eine komplizierte Überprüfung des Datenverkehrs hat man verzichtet – wenn Origin nichts weiß, dann kann es auch kein Wissen weitergeben.
- Kurz und knapp: Origin spioniert nicht!
Wer den Artikel lesen möchte, kann sich dieses Bild mal anschauen.
Für alle die bis jetzt Bedenken hatten, sich deswegen das Game zu kaufen, können jetzt getrost zugreifen und Spaß mit Battlefield 3 haben