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So läuft mein Windows 8.1

Vorgestern war es dann endlich soweit! Das letzte Stück Hardware meines neuen PC’s kam per Post an und wurde direkt im PC verbaut. Es war die Seagate Barracuda mit 7200 RPM, 64MB Cache und 2 TB Speicherkapazität – Eine wirklich geniale Festplatte, die zu einem sehr guten Preis zu haben ist.
Bis heute Nacht um 2 saß ich dann an meinem Rechner und habe installiert und optimiert und gewerkelt. Bei mir läuft Windows 8.1 und ich bin ganz ehrlich: Ich hatte noch nie ein besseres und performanteres OS am laufen! Dank meiner Samsung EVO 840 SSD startet das System innerhalb von 13 Sekunden und rennt einfach wie die Hölle!

Allerdings ist gute Hardware nur die halbe Wahrheit. Wer schnell und effizient mit einem Betriebssystem arbeiten möchte, der muss einen, zu sich passenden Workflow finden und sich seine Arbeitsumgebung dementsprechend anpassen. Und genau darum soll es mir heute gehen.

win8_startmenüNach der Installation von Windows ist mir ziemlich schnell aufgefallen, dass mir das gute alte Startmenü fehlt. Dort liegen bei mir hauptsächlichst Programme, die ich ab und zu benötige, sowie eine Verknüpfung zur Systemteuerung, die ich immer benutzt habe. Da beides in Windows 8.1 theoretisch fehlt, benötigt ihr ein extra Programm, was euch das Startmenü, so wie ihr es kennt, zurückbringt. Definitiv empfehlen kann ich euch Start8. Es ist ein Tool, was viele Einstell- und Individualisierungsmöglichkeiten bietet und alles kann, was man sich vorstellen kann.

Als Alternative könnte ich noch vorschlagen die MetroUI zu benutzen. Mit einem Klick auf die Windows-Taste kommt man in die Kachelansicht und könnte dort sämtliche Shortcuts hinterlegen, die man ansonsten in die Startleiste packen würde. Um schnell in die Systemsteuerung zu kommen, kann man übrigens mit Win-X ein Menü anstelle der Startleiste öffnen, welches es seit Windows8 gibt.
Welches der beiden Verfahren besser ist, liegt an euch: Wer viel mit Tastenkombinationen arbeitet, der ist wahrscheinlich mit letzterem besser beraten. Wer nur an der Maus hängt und ein Stück Gewohnheit wieder haben möchte, dem sei das Programm ans Herz gelegt. ;)

win8_winhotkeyDer nächste Schritt war die Installation des Mega-Produktivitäts-Programm WinHotKey. Es ermöglicht euch eigene Tastenkombinationen für Windows festzulegen. Ausführliche Informationen darüber habe ich hier vor einiger Zeit schon einmal niedergeschrieben. Ich kann nur jedem dieses Tool empfehlen. Schneller könnt ihr eure Programme, die ihr täglich braucht nicht öffnen!

Wer schon beim Hochfahren Zeit sparen will, der kann Windows dazu bringen, dass es beim Start kein Passwort von euch haben möchte. Fragt mich nicht wo dieser Punkt in den Einstellungen zu finden ist. Öffnet einfach das “Ausführen-Fenster” indem ihr die Windowstaste haltet und R  drückt und gebt netplwiz ein. Entfernt im nächsten Fenster einfach den Haken bei “Benutzer müssen ein Kennwort eingeben”. Inwiefern das funktioniert, wenn man mehrere Accounts auf dem Rechner angelegt hat, kann ich euch leider nicht sagen. Falls ihr aber nur einen Benutzer angelegt habt, könnt ihr durchaus nochmal ein paar Sekunden beim booten sparen.

Apropos booten: Mit Windows 8 wurde der Bootvorgang enorm beschleunigt! Wie das genau funktioniert, werde ich hier jetzt nicht aufführen, allerdings kann ich euch nur empfehlen, den PC nach dem Beenden nicht komplett vom Strom zu nehmen (Ausschalten der Steckerleiste oder Ähnliches). Damit erreicht ihr wunderbar angenehme Bootzeiten und braucht nicht ewig vor eurer Kiste zu warten.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man mit Windows 8 definitiv sehr produktiv arbeiten kann. Jeder DAU, der anderes behauptet ist einfach nur keine Ahnung. Es funktionieren noch sämtliche Tastenkombinationen, die MetroUI kann man praktisch komplett ausschalten und es gibt noch ewig viele Tools, die einem das Arbeiten erleichtern. Also lasst euch nicht irgendwelchen Scheiß einreden, ihr habt gesehen wie schnell man aus diesem OS ein Arbeitstier machen kann ;)

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Sicherheit eures Facebook Accounts erhöhen

Vor kurzem hat mich jemand auf den Umstand hingewiesen, dass in ihrem Facebook-Account mehrere aktive Sitzungen angezeigt werden. Als ganz kurze Begriffserklärung: Wenn ihr euch mit einem Gerät bei Facebook anmeldet, dann wird eine neue Session, beziehungsweise eine Sitzung erstellt. Sie erhält alle nötigen Informationen die Facebook benötigt um euch und euer Konto zu identifizieren.

Eine Übersicht der letzten 10 Sitzungen findet ihr in den Einstellungen unter Sicherheit. Hier seht ihr alle Details zu euren getätigten Anmeldungen, wie zum Beispiel den (ungefähren) Ort und den Klienten den ihr verwendet habt.

sicherheit_fbaccountZu allererst solltet ihr jetzt eure aktive Sitzung analysieren. Wichtig sind vor allem der Ort und das verwendete Gerät. Ihr werdet feststellen, dass der Standpunkt sehr wahrscheinlich nicht mit eurem tatsächlichen Aufenthaltsort übereinstimmen wird. Das ist kein Grund zur Panik! Die Begründung hierfür ist relativ simpel:

Facebook versucht hier die Ortung über eine IP-Adresse und nicht über das GPS. Diese Art der Ortung ist ziemlich ungenau und endet an irgendeiner großen Verteilerstation eures aktuellen Providers. Deswegen ist es sinnvoll, wenn ihr von euren Standardgeräten wisst, wo sie laut Facebook stehen. Beispielsweise meldet sich mein Handy über das mobile Internet in Düsseldorf an, mein PC in Leipzig und im Hochschul-WLAN befinde ich mich angeblich in Pegau.

Wenn ihr eure Liste ein wenig durchgegangen seid und jetzt ungefähr wisst, welche Anmeldung zu welchem Rechner oder Smartphone gehört, dann könnt ihr damit anfangen, alle übrigen Sitzungen zu beenden. Das sorgt dafür, dass man sich auf diesen Geräten wieder neu einloggen muss. Das hilft euch vor allem, wenn ihr mal vergessen habt, euch irgendwo auszuloggen.

Ich möchte jetzt auch nicht noch genauer auf diese Funktion eingehen, es geht ja eigentlich darum die Sicherheit zu erhöhen! Was kann man also unternehmen?

Als erstes solltet ihr euer Passwort überprüfen. Ist das sicher genug? Habt ihr im Optimalfall Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen drin? Wenn ihr einen ungefähren Richtwert braucht, wie lang ein normaler PC brauchen würde, um euer Passwort zu knacken, dann schaut mal bei howsecureismypassword.net vorbei.

Habt ihr das erledigt und fühlt euch immer noch nicht sicher genug, dann schaut wieder in den Sicherheitseinstellungen vorbei. Aktiviert dort die Anmeldebenachrichtigungen (per Push), die Anmeldebestätigungen und den Codegenerator.

Das hat folgende Auswirkungen: Die Benachrichtigungen geben euch bescheid, wenn sich ein neues Gerät in euren Account einloggen möchte (Siehe Punkt “Meine Geräte”). Der eigentliche Sicherheitsaspekt ist die Anmeldebestätigung. Die sorgt dafür, dass ihr einen Code eingeben müsst, um euch bei Facebook anmelden zu können. Dafür müsst ihr zwar eure Handynummer angeben, aber ihr habt eine praktisch 99 prozentige Sicherheit, dass niemand in euer Konto kann. Dafür müsste man nämlich euer Handy besitzen und das Passwort kennen – Ein sehr sehr seltenes Szenario.
Der Codegenerator hat den Sinn, dass ihr nicht ständig eine SMS oder eine Mail bekommt. Ihr könnt einfach aus der Facebook-App heraus einen Code generieren und euch damit verifizieren.

Habt ihr Fragen zu dieser sogenannten 2-Faktor-Authentifizierung? Wenn ja, ab in die Kommentare damit! Ich kann euch diese Methode nur dringend ans Herz legen – Es ist momentan das sicherste was eurem Account passieren kann!

Expense Manager: Hübsche Ausgaben-Verwaltung für euren Androiden

Während meines Umzugs nach Leipzig habe ich mir einiges an Technik gekauft und einige neue Apps gefunden, die mittlerweile unersetzlich für mich geworden sind. Eine dieser App ist der Expense Manager.

expense_managerWohnt man nicht mehr im Hotel Mama und muss selbst mit seinem Geld wirtschaften, dann führt meiner Meinung nach kein Weg an einer Art Haushaltsbuch vorbei, in dem man sämtliche Ein- und Ausgaben protokolliert. Da wir aber im 21 Jahrhundert leben: “There’s an app for that”

Nach ein wenig stöbern im Playstore bin ich auf diese äußerst hübsche und intuitive App gestoßen, die in ihrer kostenlosen Form alles bietet, was ich brauche: Verwaltung meiner Ein- und Ausgaben mit ein paar ziemlich netten Features.

Was kann der Ausgaben Manager also alles?
Ihr könnt als erstes für jeden Betrag eine Kategorie und ein Datum festlegen, sowie optional eine Notiz speichern. Auf einer Übersichtsseite bekommt ihr anschließend angezeigt wie viel ihr für welchen Lebensbereich ausgegeben habt. Im Reiter “Verlauf” findet ihr praktisch nochmal das gleiche nur als Liste nach dem Datum, beziehungsweise der einzelnen Kategorien geordnet.

Interessant wird es dann, wenn ihr mal in die Tabs “Verteilung” und “Statistiken” schaut. Dort werden eure Ausgaben prozentual aufgeschlüsselt und ihr findet Informationen wie das Tagesmittel oder die Verteilung von Fixkosten und laufenden Kosten. Sehr nett ist auch, dass ihr euch ein Budget festlegen könnt, was ihr monatlich maximal ausgeben wollt. In der Übersicht bekommt ihr dann angezeigt wie viel Kohle ihr diesen Monat, oder diese Woche noch raushauen könnt. ;)

Aufruf: Macht doch bitte eure Updates!

Es passiert immer mal, dass ich während eines Gesprächs mit jemandem eine Idee für einen neuen Artikel bekomme. Gleiches Phänomen tauchte vorhin wieder auf. Thema diesmal: Updates.

1382484305_UpdateUnd da ich weiß, dass viele Leute in meinem Freundeskreis ihre Apps nicht ordentlich aktuell halten, soll dieser kleine Beitrag hier ein bisschen dazu animieren immer fein alle Updates mitzunehmen, die es so gibt :)

Klären wir doch erst einmal die Frage wofür Updates überhaupt da sind! In circa 90 Prozent der Fälle bringt die Aktualisierung einer Anwendung einen Mehrwert. Sei es durch neue Funktionen, ein besseres Design, oder aber durch mehr Sicherheit, die gewährleistet wird.

Über die Sache mit dem besseren Design habe ich mich schon mal hier ausgelassen. Neue Funktionen können definitiv nie verkehrt sein und mehr Sicherheit hat auch noch niemanden geschadet.
Im Prinzip bringen Updates also nur gutes mit sich, wenn man mal von ein paar Ausnahmen absieht. Deswegen verstehe ich nicht, warum man diese trotzdem nicht macht!?
Falls jemand eine Antwort auf diese Frage haben sollte, dann möge man mich bitte erleuchten und schreibe mir einen Kommentar.

Geht man mal von den eigenen Interessen weg und betrachtet die ganze Sache wirtschaftlicher, dann wird einem schnell klar, dass es noch viel größerer Nonsens ist, sich vor Updates zu sträuben!
Eine Firma (nehmen wir einfach mal Facebook) bezahlt monatlich viele tausende Dollar um sich Entwickler zu leisten, die sämtliche Apps auf dem laufenden Stand halten, Bugs beheben, und für eine bessere Benutzbarkeit sorgen. Wenn jetzt kein Mensch die Apps aktualisieren würden, dann würde dieser Zweig irgendwann wegfallen, die Firma würde schlichtweg die Anwendungen nicht mehr weiterentwickeln und wir müssten alle mit der wirklich noch schlechteren mobilen Website vorlieb nehmen – Und das möchte hier ja wohl keiner!

Lange Rede, kurzer Sinn:
Seid artig, geht ins Menü vom Playstore und unter “Einstellungen” aktiviert ihr die Automatischen Updates. Es ist wirklich nicht zu viel verlangt und ihr habt keinerlei Nachteile, sowie kaum Arbeit. :)

MyPublicWifi: WLAN-Hotspot mit dem Laptop erstellen

wifiVielleicht kennt ihr das folgende Szenario: Ihr seid im Urlaub und in eurer Ferienwohnung / in eurem Appartement habt ihr genau einen LAN-Anschluss, um ins Internet zu kommen. Diesen besetzt ihr natürlich mit eurem Laptop.

Aber was wird aus dem Tablet, oder Handy, was ihr noch mit habt? Einige werden jetzt vielleicht daran denken, ein Ad-Hoc-Netzwerk aufzubauen, aber damit kommt ihr bei nicht gerooteten Android-Geräten genau so wenig weiter. Warum die Google-Geräte damit nicht klar kommen, konnte ich leider nicht herausfinden. Allerdings habe ich trotzdem die Lösung für das Problem!

Im Prinzip müsst ihr nichts weiter machen, als ein Netzwerk zu eröffnen, dass im Infastructure-Modus, anstatt als Ad-Hoc läuft. Da Windows das von sich aus nicht beherrscht, benötigt ihr ein Programm dafür. Ich hab ein wenig rumprobiert und bin bei MyPublicWifi hängengeblieben. Dieses Tool ist nicht sonderlich hübsch, aber es frisst nicht viele Ressourcen, ist kostenlos und tut was es soll.

mypublicwifiNachdem ihr das Programm installiert habt, ist die Einrichtung denkbar einfach. Sucht euch einen Netzwerknamen (SSID), ein Passwort und den Adapter aus, über den die Internetverbindung besteht. Danach könnt ihr den Hotspot einrichten und schon seid ihr mit euren WLAN-fähigen Geräten online.

Zusätzlich könnt ihr noch im Reiter “Verwaltung” die Nutzung von Filesharing und P2P – Protokollen verbieten. Ebenfalls lassen sich sämtliche besuchte Seiten aufzeichnen und das Programm kann sich per Tastenklick in den Autostart eintragen.

tlk.io – simpler Web Chat

In einem Paralleluniversum in welchem wir nicht dauerhaft über Facebook vernetzt sind, ist es eventuell von Bedeutung, wenn wir einen Dienst hätten, mit denen wir einen simplen Gruppenchat realisieren könnten. Wer sich ein wenig mit der Materie auskennt wird sofort an den guten alten IRC denken, jedoch ist das doch für Otto Normaluser ein zu komplexes Thema. Deshalb möchte ich an dieser Stelle tlk.io vorstellen:

tlk-ioDiese kleine Webapp ermöglicht es euch einen Channel zu erstellen, in dem man schnell und ohne großen Aufwand ein paar Zeilen mit anderen austauschen kann. Das ganze läuft ohne Anmeldung, dafür aber auch nicht verschlüsselt, beziehungsweise öffentlich zugänglich. Jeder der den Link zu eurem Channel kennt, kann mitlesen. Um dieser Tatsache entgegenzuwirken kann man für wichtigere Sachen einen längeren Namen für den Chat wählen (maximal 30 Zeichen), oder man führt die Kommunikation über einen anderen Dienst – Was durchaus zu empfehlen ist, wenn es um sensible Daten geht!

tlk.io ist wirklich sehr einfach gehalten und deswegen auch in der Funktionalität sehr begrenzt. Ein mögliches Anwendungsszenario könnte zum Beispiel sein, dass man einen Channel eröffnet, der zum Beispiel einen Link zur einer Facebookgruppe oder ähnlichem enthält. Solche einfachen Sachen würden damit gut realisierbar sein. Ansonsten müsst ihr euch nach einer Alternative umschauen. Aber ich denke für alles andere haben wir Facebook, Whatsapp, oder ein Telefon ;)

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Review EasyAcc-Powerbank

Man stelle sich eine Welt vor, in der man außer Haus geht und sich absolut keine Gedanken über den Akkustand des Smartphones machen muss. Klingt utopisch? Ist es eigentlich auch. Aber es gibt ein wunderbares Gadget, was euch ziemlich nah an diesen Luxus bringen kann. Das Zauberwort heißt Powerbank

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Erst einmal zur Erklärung. Was ist eine Powerbank überhaupt? Wie auf dem Bild sehen kann, ist das Gerät etwa so groß wie eine 2,5 Zoll Festplatte – Also insgesamt ziemlich kompakt. Weiterhin erkennt man, dass man zwei USB-Ports zur Verfügung hat, um gleich zwei Geräte anschließen zu können. Schnell wird klar, dass dieses Wunderwerk der Technik ein mobiler Akku ist und angestöpselte Hardware unterwegs laden kann. Und ich kann euch mittlerweile sagen, dass es der reinste Luxus ist :P

Da ich gerade frisch umgezogen bin und keine Ahnung hatte wo irgendwelche Ziele in dieser Stadt liegen, war das Navi in der ersten Woche praktisch dauerhaft an – Und das saugt euch den Akku leer wie nichts anderes. Da ist es einfach unerlässlich, dass man sich auf sein Handy verlassen kann. Und das geht bekanntlich nur, wenn der Gerät genug Strom hat.

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Aber nochmal zurück zu ein paar technischen Daten. Die Powerbank hat ein Volumen von 10.000 mAh. Bei meinem Nexus entspricht das ungefähr 3 – 4 Ladungen. Wenn man mit einem S3 oder S4 unterwegs ist, werden es wahrscheinlich nur 2,5 Akkufüllungen werden, aber auf jeden Fall immer noch genug um ein paar Tage hin zu kommen. Man brauch seine “Überall-Steckdose” ja auch nicht ständig. Kurz noch ein Satz zu den beiden Ports: Der eine powert mit 1A, der andere mit 2A. Wenn man sein Gerät schnell laden möchte, oder ein Tablet anschließt, dann sollte man letzteren nehmen. Hat man ein bisschen mehr Zeit und möchte den Handyakku ein bisschen schonen, dann reicht auch der 1er Port.

Zum Abschluss noch die Erklärung, warum ich mir keinen Wechselakku gekauft habe:
Erstens hasse ich es, wenn ich mein Handy ausschalten, beziehungsweise neustarten muss. Es dauert einfach ewig! Und Zweitens: An die Powerbank kann man fast sämtliche Geräte anschließen, die irgendwann mal Strom benötigen könnten – Mit Ausnahme von Laptops. Dafür muss man dann größere Ausführungen mit anderen Anschlüssen und mehr Power kaufen.

Fazit: Für 30 Euro bekommt man ein erstklassig verarbeitetes Produkt, welche euch einige Sorgen komplett abnimmt. Wer viel unterwegs ist, gern zockt, oder einfach unabhängig sein möchte, der legt sich dieses oder ein ähnliches Modell zu und ist einfach glücklich!

EasyAcc Powerbank bei Amazon

Picture my day – Day #14

Es war mal wieder geschehen. Der 14. “Picture my day” – Day fand am Freitag den 4.10. statt. Da ich gestern verhindert war, möchte ich meinen PmdD14 hier und jetzt vorstellen!

Für alle die nicht wissen, was der PmdD ist, hier schnell die Erklärung:

Der “Picture my day”-Day ist ein vorab festgelegter Tag an dem Blogger interessierte Leute ihren Tagesablauf mit einer Reihe Fotos dokumentieren. Weder müssen die Bilder irgendeinem fotografischen Anspruch genügen, noch ist es irgendwie wichtig etwas “besonders Spannendes” an diesem Tag abzulichten.
Es dient einfach dem Spaß an der Sache.

Mein Tag begann schon früh um 6 mit einer kalten Überraschung. Die Dusche wollte partout nicht richtig warm werden und ich glaube ich war noch nie in einer so kurzen Zeit geduscht.

pmdd (2)Anschließend gab es ordentlich Frühstück, die Timelines von Twitter und Facebook wurden durchgearbeitet und nebenbei bemerkte ich die schöne Lichtstimmung außerhalb meines Zimmers:

pmdd (3)Die nächste Station hieß Hochschule und da verbrachte ich die nächsten 90 Minuten mit Mathematik. Im Anschluss wurde noch ein bisschen was eingekauft, sowie das Zimmer ein bisschen aufgeräumt. Das war übrigens so anstrengend, dass ich mich gleich wieder in mein kuschliges Bett legen und eine Runde Augenpflege betreiben musste.

Nach dem Mittagessen folgte ein relativ langweiliger Nachmittag mit ein paar Telefonaten, viel Internet und einer Runde Need for Speed Underground 2 auf der PS2 8-)

pmdd (4)Wie gesagt… Die Nachmittagsstunden waren relativ fad und langweilig. Jedoch wurde es Abends wieder belebter in meiner Studentenbude: Zwei Kumpels aus der Heimat kamen vorbei gedüst und wir machten eine Runde Musik, chillten uns einen ab und tankten ein bisschen Sprit für die Fahrt :P

pmdd (6) pmdd (7) pmdd (5) pmdd (1)Kurzerhand habe ich mich dann entschieden, übers Wochenende zurück Nach Werdau zu fahren und damit war der Tag eigentlich schon wieder vorbei :)

Beim nächsten PmdD werde ich wahrscheinlich wieder mitmachen! Die Tage sind bei mir dann immer relativ produktiv. Ich will ja immerhin was zu dokumentieren haben :P
In dem Sinne, noch ein schönes Restwochenende!

//BTW: Bei mir geht es jetzt auch wieder regelmäßig mit bloggen weiter. Freut euch auf ein paar ziemlich gute Beiträge ;)