Cyber Monday Woche bei Amazon

1474608_601201906592553_1108731698_n
Nur ein kurzer Tipp zum frühen Morgen: Es ist Cyber Monday Woche bei Amazon. Das heißt, dass ihr jeden Tag etliche Produkte bis zu 50 Prozent billiger bekommt. Ihr müsst nur schnell genug sein!

Die Blitzangebote laufen jeden Tag von 9 bis 23 Uhr. Ihr seid am besten dran, wenn ihr euch die Produkte schon am Morgen des jeweiligen Tages heraussucht und dann zu der Zeit pünktlich an einem Rechner sitzt – Die Angebote sind limitiert!

Es geht bereits heute mit den ersten Schnäppchen los, also schaut schnell bei Amazon vorbei und schlagt zu. Weihnachten ist ja nicht mehr weit ;)

Firefox mit neuem Design

ENDLICH! Endlich ist es soweit! Das neue Design “Australis” hat nun endlich in den Firefox Einzug gehalten. Was hat sich getan?

Die Tabs sind jetzt wie im Chrome abgerundet, der Menübutton ist von der Tableiste in die URL-Leiste gewandert und ein paar Menüs sehen jetzt anders aus. Insgesamt sieht alles um einiges hübscher und moderner aus als in der alten Optik.

intro-image-largeMomentan bekommt man das Design nur im aktuellen Nightly-Build. Dieses könnt ihr einfach über euren jetzigen Firefox drüber installieren, ohne dass etwas verloren geht. Falls ihr “Australis” dann noch nicht habt, müsst ihr manuell nochmal ein Update erzwingen. Das geht über den Menübutton unter “Help” und “About Nightly”.

Wenn euch der neue Look doch nicht gefallen sollte, installiert euch einfach den “alten” Firefox wieder oder schaut hier mal vorbei. Was haltet ihr von der Neuerung? Schreibt’s mir in die Kommentare.

win8_logo

So läuft mein Windows 8.1

Vorgestern war es dann endlich soweit! Das letzte Stück Hardware meines neuen PC’s kam per Post an und wurde direkt im PC verbaut. Es war die Seagate Barracuda mit 7200 RPM, 64MB Cache und 2 TB Speicherkapazität – Eine wirklich geniale Festplatte, die zu einem sehr guten Preis zu haben ist.
Bis heute Nacht um 2 saß ich dann an meinem Rechner und habe installiert und optimiert und gewerkelt. Bei mir läuft Windows 8.1 und ich bin ganz ehrlich: Ich hatte noch nie ein besseres und performanteres OS am laufen! Dank meiner Samsung EVO 840 SSD startet das System innerhalb von 13 Sekunden und rennt einfach wie die Hölle!

Allerdings ist gute Hardware nur die halbe Wahrheit. Wer schnell und effizient mit einem Betriebssystem arbeiten möchte, der muss einen, zu sich passenden Workflow finden und sich seine Arbeitsumgebung dementsprechend anpassen. Und genau darum soll es mir heute gehen.

win8_startmenüNach der Installation von Windows ist mir ziemlich schnell aufgefallen, dass mir das gute alte Startmenü fehlt. Dort liegen bei mir hauptsächlichst Programme, die ich ab und zu benötige, sowie eine Verknüpfung zur Systemteuerung, die ich immer benutzt habe. Da beides in Windows 8.1 theoretisch fehlt, benötigt ihr ein extra Programm, was euch das Startmenü, so wie ihr es kennt, zurückbringt. Definitiv empfehlen kann ich euch Start8. Es ist ein Tool, was viele Einstell- und Individualisierungsmöglichkeiten bietet und alles kann, was man sich vorstellen kann.

Als Alternative könnte ich noch vorschlagen die MetroUI zu benutzen. Mit einem Klick auf die Windows-Taste kommt man in die Kachelansicht und könnte dort sämtliche Shortcuts hinterlegen, die man ansonsten in die Startleiste packen würde. Um schnell in die Systemsteuerung zu kommen, kann man übrigens mit Win-X ein Menü anstelle der Startleiste öffnen, welches es seit Windows8 gibt.
Welches der beiden Verfahren besser ist, liegt an euch: Wer viel mit Tastenkombinationen arbeitet, der ist wahrscheinlich mit letzterem besser beraten. Wer nur an der Maus hängt und ein Stück Gewohnheit wieder haben möchte, dem sei das Programm ans Herz gelegt. ;)

win8_winhotkeyDer nächste Schritt war die Installation des Mega-Produktivitäts-Programm WinHotKey. Es ermöglicht euch eigene Tastenkombinationen für Windows festzulegen. Ausführliche Informationen darüber habe ich hier vor einiger Zeit schon einmal niedergeschrieben. Ich kann nur jedem dieses Tool empfehlen. Schneller könnt ihr eure Programme, die ihr täglich braucht nicht öffnen!

Wer schon beim Hochfahren Zeit sparen will, der kann Windows dazu bringen, dass es beim Start kein Passwort von euch haben möchte. Fragt mich nicht wo dieser Punkt in den Einstellungen zu finden ist. Öffnet einfach das “Ausführen-Fenster” indem ihr die Windowstaste haltet und R  drückt und gebt netplwiz ein. Entfernt im nächsten Fenster einfach den Haken bei “Benutzer müssen ein Kennwort eingeben”. Inwiefern das funktioniert, wenn man mehrere Accounts auf dem Rechner angelegt hat, kann ich euch leider nicht sagen. Falls ihr aber nur einen Benutzer angelegt habt, könnt ihr durchaus nochmal ein paar Sekunden beim booten sparen.

Apropos booten: Mit Windows 8 wurde der Bootvorgang enorm beschleunigt! Wie das genau funktioniert, werde ich hier jetzt nicht aufführen, allerdings kann ich euch nur empfehlen, den PC nach dem Beenden nicht komplett vom Strom zu nehmen (Ausschalten der Steckerleiste oder Ähnliches). Damit erreicht ihr wunderbar angenehme Bootzeiten und braucht nicht ewig vor eurer Kiste zu warten.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man mit Windows 8 definitiv sehr produktiv arbeiten kann. Jeder DAU, der anderes behauptet ist einfach nur keine Ahnung. Es funktionieren noch sämtliche Tastenkombinationen, die MetroUI kann man praktisch komplett ausschalten und es gibt noch ewig viele Tools, die einem das Arbeiten erleichtern. Also lasst euch nicht irgendwelchen Scheiß einreden, ihr habt gesehen wie schnell man aus diesem OS ein Arbeitstier machen kann ;)

facebook_logo

Sicherheit eures Facebook Accounts erhöhen

Vor kurzem hat mich jemand auf den Umstand hingewiesen, dass in ihrem Facebook-Account mehrere aktive Sitzungen angezeigt werden. Als ganz kurze Begriffserklärung: Wenn ihr euch mit einem Gerät bei Facebook anmeldet, dann wird eine neue Session, beziehungsweise eine Sitzung erstellt. Sie erhält alle nötigen Informationen die Facebook benötigt um euch und euer Konto zu identifizieren.

Eine Übersicht der letzten 10 Sitzungen findet ihr in den Einstellungen unter Sicherheit. Hier seht ihr alle Details zu euren getätigten Anmeldungen, wie zum Beispiel den (ungefähren) Ort und den Klienten den ihr verwendet habt.

sicherheit_fbaccountZu allererst solltet ihr jetzt eure aktive Sitzung analysieren. Wichtig sind vor allem der Ort und das verwendete Gerät. Ihr werdet feststellen, dass der Standpunkt sehr wahrscheinlich nicht mit eurem tatsächlichen Aufenthaltsort übereinstimmen wird. Das ist kein Grund zur Panik! Die Begründung hierfür ist relativ simpel:

Facebook versucht hier die Ortung über eine IP-Adresse und nicht über das GPS. Diese Art der Ortung ist ziemlich ungenau und endet an irgendeiner großen Verteilerstation eures aktuellen Providers. Deswegen ist es sinnvoll, wenn ihr von euren Standardgeräten wisst, wo sie laut Facebook stehen. Beispielsweise meldet sich mein Handy über das mobile Internet in Düsseldorf an, mein PC in Leipzig und im Hochschul-WLAN befinde ich mich angeblich in Pegau.

Wenn ihr eure Liste ein wenig durchgegangen seid und jetzt ungefähr wisst, welche Anmeldung zu welchem Rechner oder Smartphone gehört, dann könnt ihr damit anfangen, alle übrigen Sitzungen zu beenden. Das sorgt dafür, dass man sich auf diesen Geräten wieder neu einloggen muss. Das hilft euch vor allem, wenn ihr mal vergessen habt, euch irgendwo auszuloggen.

Ich möchte jetzt auch nicht noch genauer auf diese Funktion eingehen, es geht ja eigentlich darum die Sicherheit zu erhöhen! Was kann man also unternehmen?

Als erstes solltet ihr euer Passwort überprüfen. Ist das sicher genug? Habt ihr im Optimalfall Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen drin? Wenn ihr einen ungefähren Richtwert braucht, wie lang ein normaler PC brauchen würde, um euer Passwort zu knacken, dann schaut mal bei howsecureismypassword.net vorbei.

Habt ihr das erledigt und fühlt euch immer noch nicht sicher genug, dann schaut wieder in den Sicherheitseinstellungen vorbei. Aktiviert dort die Anmeldebenachrichtigungen (per Push), die Anmeldebestätigungen und den Codegenerator.

Das hat folgende Auswirkungen: Die Benachrichtigungen geben euch bescheid, wenn sich ein neues Gerät in euren Account einloggen möchte (Siehe Punkt “Meine Geräte”). Der eigentliche Sicherheitsaspekt ist die Anmeldebestätigung. Die sorgt dafür, dass ihr einen Code eingeben müsst, um euch bei Facebook anmelden zu können. Dafür müsst ihr zwar eure Handynummer angeben, aber ihr habt eine praktisch 99 prozentige Sicherheit, dass niemand in euer Konto kann. Dafür müsste man nämlich euer Handy besitzen und das Passwort kennen – Ein sehr sehr seltenes Szenario.
Der Codegenerator hat den Sinn, dass ihr nicht ständig eine SMS oder eine Mail bekommt. Ihr könnt einfach aus der Facebook-App heraus einen Code generieren und euch damit verifizieren.

Habt ihr Fragen zu dieser sogenannten 2-Faktor-Authentifizierung? Wenn ja, ab in die Kommentare damit! Ich kann euch diese Methode nur dringend ans Herz legen – Es ist momentan das sicherste was eurem Account passieren kann!

facebook_logo

Facebook: Newsfeed sauberhalten

Heute möchte ich nur schnell einen kleinen Tipp loswerden, wie ihr euren Newsfeed bei Facebook schön sauber halten könnt. Es scheint mir nämlich so, als hätte Facebook in letzter Zeit etwas an der “Wertigkeit” von Likes verändert. Soll genauer heißen, dass mittlerweile jede zweite Meldung wie folgt lautet: “Person XYZ gefällt Status/Bild/Kommentar ABC”

Um diesem Umstand vorzubeugen könnt ihr wie folgt vorgehen:
Sucht in eurer Timeline solchen Meldungen (Die auch oftmals in ganzen Rudeln von bis zu 3 Posts vorkommen) und merkt euch die Person, die die Likes verteilt hat. Jetzt schaut ihr einfach auf das betroffene Profil und klickt auf den “Freunde”-Button

fbAnschließend könnt ihr erst einmal auswählen, ob die Aktivitäten des Kontakts überhaupt im Newsfeed zu sehen sein sollen. Diese Option kann ganz gut gegen nervtötende Mitmenschen bei Facebook sein – Sie bewirkt wirklich Wunder. Und der Gegenüber merkt noch nicht mal was davon! Einfach genial ;)

Aber kommen wir zum eigentlichen Anliegen: Ihr wollt festlegen was ihr von diesem Freund in der Timeline sehen wollt und was nicht. Dafür klickt ihr euch in die Einstellungen

fb2… Und siehe da, dort kann man alles genaustens festlegen. Für die Semi-Nervigen Leute eben.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen, aber feinen Tipp am Rande geben, der euch vielleicht hilft euer Facebook ein bisschen sauber zu halten. Viel Spaß beim aussortieren und filtern :)

Expense Manager: Hübsche Ausgaben-Verwaltung für euren Androiden

Während meines Umzugs nach Leipzig habe ich mir einiges an Technik gekauft und einige neue Apps gefunden, die mittlerweile unersetzlich für mich geworden sind. Eine dieser App ist der Expense Manager.

expense_managerWohnt man nicht mehr im Hotel Mama und muss selbst mit seinem Geld wirtschaften, dann führt meiner Meinung nach kein Weg an einer Art Haushaltsbuch vorbei, in dem man sämtliche Ein- und Ausgaben protokolliert. Da wir aber im 21 Jahrhundert leben: “There’s an app for that”

Nach ein wenig stöbern im Playstore bin ich auf diese äußerst hübsche und intuitive App gestoßen, die in ihrer kostenlosen Form alles bietet, was ich brauche: Verwaltung meiner Ein- und Ausgaben mit ein paar ziemlich netten Features.

Was kann der Ausgaben Manager also alles?
Ihr könnt als erstes für jeden Betrag eine Kategorie und ein Datum festlegen, sowie optional eine Notiz speichern. Auf einer Übersichtsseite bekommt ihr anschließend angezeigt wie viel ihr für welchen Lebensbereich ausgegeben habt. Im Reiter “Verlauf” findet ihr praktisch nochmal das gleiche nur als Liste nach dem Datum, beziehungsweise der einzelnen Kategorien geordnet.

Interessant wird es dann, wenn ihr mal in die Tabs “Verteilung” und “Statistiken” schaut. Dort werden eure Ausgaben prozentual aufgeschlüsselt und ihr findet Informationen wie das Tagesmittel oder die Verteilung von Fixkosten und laufenden Kosten. Sehr nett ist auch, dass ihr euch ein Budget festlegen könnt, was ihr monatlich maximal ausgeben wollt. In der Übersicht bekommt ihr dann angezeigt wie viel Kohle ihr diesen Monat, oder diese Woche noch raushauen könnt. ;)

Aufruf: Macht doch bitte eure Updates!

Es passiert immer mal, dass ich während eines Gesprächs mit jemandem eine Idee für einen neuen Artikel bekomme. Gleiches Phänomen tauchte vorhin wieder auf. Thema diesmal: Updates.

1382484305_UpdateUnd da ich weiß, dass viele Leute in meinem Freundeskreis ihre Apps nicht ordentlich aktuell halten, soll dieser kleine Beitrag hier ein bisschen dazu animieren immer fein alle Updates mitzunehmen, die es so gibt :)

Klären wir doch erst einmal die Frage wofür Updates überhaupt da sind! In circa 90 Prozent der Fälle bringt die Aktualisierung einer Anwendung einen Mehrwert. Sei es durch neue Funktionen, ein besseres Design, oder aber durch mehr Sicherheit, die gewährleistet wird.

Über die Sache mit dem besseren Design habe ich mich schon mal hier ausgelassen. Neue Funktionen können definitiv nie verkehrt sein und mehr Sicherheit hat auch noch niemanden geschadet.
Im Prinzip bringen Updates also nur gutes mit sich, wenn man mal von ein paar Ausnahmen absieht. Deswegen verstehe ich nicht, warum man diese trotzdem nicht macht!?
Falls jemand eine Antwort auf diese Frage haben sollte, dann möge man mich bitte erleuchten und schreibe mir einen Kommentar.

Geht man mal von den eigenen Interessen weg und betrachtet die ganze Sache wirtschaftlicher, dann wird einem schnell klar, dass es noch viel größerer Nonsens ist, sich vor Updates zu sträuben!
Eine Firma (nehmen wir einfach mal Facebook) bezahlt monatlich viele tausende Dollar um sich Entwickler zu leisten, die sämtliche Apps auf dem laufenden Stand halten, Bugs beheben, und für eine bessere Benutzbarkeit sorgen. Wenn jetzt kein Mensch die Apps aktualisieren würden, dann würde dieser Zweig irgendwann wegfallen, die Firma würde schlichtweg die Anwendungen nicht mehr weiterentwickeln und wir müssten alle mit der wirklich noch schlechteren mobilen Website vorlieb nehmen – Und das möchte hier ja wohl keiner!

Lange Rede, kurzer Sinn:
Seid artig, geht ins Menü vom Playstore und unter “Einstellungen” aktiviert ihr die Automatischen Updates. Es ist wirklich nicht zu viel verlangt und ihr habt keinerlei Nachteile, sowie kaum Arbeit. :)

MyPublicWifi: WLAN-Hotspot mit dem Laptop erstellen

wifiVielleicht kennt ihr das folgende Szenario: Ihr seid im Urlaub und in eurer Ferienwohnung / in eurem Appartement habt ihr genau einen LAN-Anschluss, um ins Internet zu kommen. Diesen besetzt ihr natürlich mit eurem Laptop.

Aber was wird aus dem Tablet, oder Handy, was ihr noch mit habt? Einige werden jetzt vielleicht daran denken, ein Ad-Hoc-Netzwerk aufzubauen, aber damit kommt ihr bei nicht gerooteten Android-Geräten genau so wenig weiter. Warum die Google-Geräte damit nicht klar kommen, konnte ich leider nicht herausfinden. Allerdings habe ich trotzdem die Lösung für das Problem!

Im Prinzip müsst ihr nichts weiter machen, als ein Netzwerk zu eröffnen, dass im Infastructure-Modus, anstatt als Ad-Hoc läuft. Da Windows das von sich aus nicht beherrscht, benötigt ihr ein Programm dafür. Ich hab ein wenig rumprobiert und bin bei MyPublicWifi hängengeblieben. Dieses Tool ist nicht sonderlich hübsch, aber es frisst nicht viele Ressourcen, ist kostenlos und tut was es soll.

mypublicwifiNachdem ihr das Programm installiert habt, ist die Einrichtung denkbar einfach. Sucht euch einen Netzwerknamen (SSID), ein Passwort und den Adapter aus, über den die Internetverbindung besteht. Danach könnt ihr den Hotspot einrichten und schon seid ihr mit euren WLAN-fähigen Geräten online.

Zusätzlich könnt ihr noch im Reiter “Verwaltung” die Nutzung von Filesharing und P2P – Protokollen verbieten. Ebenfalls lassen sich sämtliche besuchte Seiten aufzeichnen und das Programm kann sich per Tastenklick in den Autostart eintragen.