Wer ist eigentlich dieser Instagram - Und warum macht der immer so gute Fotos?
20. Mai 2012
Letztens habe ich bemerkt, wie viele Leute eigentlich mit dem Begriff "Instagram" überhaupt nichts anfangen können! Aus dem Grund soll es heute um das Thema gehen. Instagram Logo

Um was handelt es sich bei Instagram?

Instagram ist ein eigenständiges soziales Netzwerk, dass es den Benutzern möglich macht, Fotos sehr einfach mit anderen Leuten teilen zu können. Dabei steht jeweils Android Play - und im Apple - Store eine passende App zur Verfügung. Weiterhin können die Fotos mit einem Klick auf Facebook, Twitter oder Tumblr gepostet werden.

Das Herzstück von Instagram sind aber die qualitativ hochwertigen Bearbeitungsmöglichkeiten. Man kann eine Unschärfe über sein Bild legen, den Kontrast verändern und vorallem hat man etliche voreingestellte Filter, die dem Bild ein ganz anderes Aussehen verpassen. Nachdem man sein Foto nach seinen Wünschen angepasst hat, lädt man es einfach hoch und teilt es mit seinen Followern. Ebenfalls erfährt man natürlich in seinem Feed, ob ein Mensch, dem ihr folgt ein Bild gepostet hat. Diese Fotos könnt ihr natürlich auch kommentieren, liken und wieder teilen.

Warum ist Instagram so erfolgreich?

Instagram ist im Prinzip das Twitter für Bilder und wir alle wissen ja, dass Twitter einfach geil ist ;)

Nein, mal Spaß beiseite. Instagram macht vorallem richtig Spaß! Man kommt schnell zu seinem fertigen und qualitativ recht hochwertigen Bild, es ist sehr bequem nicht immer eine DSLR herumschleppen zu müssen und dann das Bild anschließend noch großartig mit Photoshop zu bearbeiten. Außerdem ist Instagram ist zu 100 Prozent kostenlos.

Die Community, sowie der Sucht - und Coolnessfaktor runden das Ganze ab und tragen somit zum Erfolg der Plattform bei.

Ein Beispiel

Im Anschließenden mal ein kleines Vergleichsbild, welches ich selbst geschossen habe. Oben sieht man das verhältnismäßig langweilige Originalfoto, unten sieht man das mit Instagram nachbearbeitete Bild. Es hat mich ganze 2 Minuten gekostet das so hinzubekommen, wie ihr es vor euch seht! Vergleich: Original und Instagram - Bild

Abschließende Worte

Persönlich finde ich Instagram einfach nur richtig gut und gelungen! Es macht verdammt viel Spaß mit den einzelnen Filtern und der Unschärfe herumzuprobieren und es kommen am Ende teils wirklich coole Fotos heraus. Ich kann jedem empfehlen sich die App herunterzuladen und einfach mal ein wenig damit herum zu spielen - Es wird euch gefallen!

Eine Sache noch zum Schluss: Bitte tut mir und allen Anderen einen Gefallen und nennt euch nicht Fotografen, weil ihr Instagram habt! Ihr macht euch damit nur zum Obst der Woche ;)

Wenn ihr Lust habt mir zu folgen könnt ihr nach dem Username "jumpshoxx" suchen. Ich würde mich über ein paar mehr bekannte Gesichter freuen!

Und jetzt viel Spaß beim Fotos machen!

Download: Instagram for iOS | Download: Instagram for Android
Kategorie: Software
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Tags: Instagram Fotografie
Knowledge Graph: Google wird intelligent!
19. Mai 2012
Google entwickelt sich ja bekannterweise ständig weiter. Das ist auch sehr gut so und bringt uns immer mal wieder neue Funktionen in bestehenden Google - Produkten oder komplett neue Ansätze.

Demnächst wird es eine Änderung an der Google - Suche geben, die sich "Knowledge Graph" nennt. Ganz kurz erklärt: Wenn ihr nach bestimmten Begriffen sucht, werden an der rechten Seite Informationen zum Thema geordnet und sortiert angezeigt. Besonders gut klappt das bei berühmten Persönlichkeiten, historischen Bauwerken, Filmen und noch einigen weiteren Gebieten wie Astronomie und Sport.

Wie das in etwa aussehen könnte, seht ihr hier: Knowledge Graph Der Knowledge Graph listet euch in der Sidebar kurze und zusammenhängende Informationen zu eurem Suchbegriff auf und bietet somit einen kleinen Überblick über das Thema auf.

Ein weiteres Beispiel: Sucht ihr nach dem indischen Grabmal "Taj Mahal", zeigt euch der Knowledge Graph einem Kartenausschnitt, Basisinformationen zum Bauwerk, verwandten Suchen und gleichnamigen Personen und Bauwerken.

Hier könnt ihr euch noch den Einleitungsfilm zum neuen Knowledge Graph anschauen: Alles in Allem finde ich dieses neue Feature wirklich richtig gut, sollte es denn bei möglichst vielen Suchbegriffen anspringen. Es ist auch wichtig, dass Google so langsam in den Bereich der automatischen Informationssuche und - Verknüpfung eindringt und sich dort den Platz sichert, denn in Zukunft wird es auf diese Art der Informationsbeschaffung herauslaufen.

Wann der Knowledge Graph in Deutschland startet ist noch nicht bekannt. Wenn ihr Google auf englisch umstellt, könnt ihr die Neuerung aber schon nutzen.
Kategorie: Web
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Tags: Google
Diablo 3 Release Day
15. Mai 2012
12 lange Jahre ist es her, dass Diablo 2 erschien ist. Heute Nacht war es dann endlich soweit! Diablo 3 wurde offiziell zum Spielen freigegeben - Zeit für einen Artikel über den neuen "D-Day", dem Release Tag von D3!
Diablo 3 - Ein Spiel der Extraklasse! Schon im Vorfeld war klar, dass Der dritte Teil des Hack`n`Slay Abenteuers von Blizzard ein voller Erfolg wird. Hinter der gesamten Diablo Reihe steht eine so große Fangemeinde, dass sogar Action - Titel wie Call of Duty oder Battlefield keine Chance haben!

Zu sehen ist das allein schon an den Verkaufszahlen. Bei Amazon gingen so viele Vorbestellungen ein, dass vor zwei Tagen sämtliche Exemplare restlos ausverkauft waren und man die Aufträge an andere Firmen und Zulieferer weitergeben musste.
Allerdings waren das nur die Vorbestellungen! Ab heute steht das Game erst in den Verkaufsregalen der großen Märkte wie Saturn oder Media Markt - Ihr könnt euch ausrechnen, dass da noch einiges über die Kassen gehen wird!

Natürlich (und das konnte man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwarten), brachen heute Nacht pünktlich um 0:01 Uhr die Diablo - Server in ganz Amerika und zu einem sehr großen Teil in Europa zusammen, da der unendliche und nicht versiegende Strom von Fans ihr Passwort immer wieder in das dafür vorgesehene Feld spammte und den Login - Button vergewaltigte!
Serverlast 2 Stunden nach Release Mittlerweile sollte sich die Lage aber wieder normalisiert haben, sodass man ohne Probleme seine Sucht stillen kann! ;)

Das Ergebnis der unerreichbaren Server hat sich natürlich auch in den Social Networks niedergeschlagen, allerdings eher auf eine humorvolle Art und Weise. So wurde zum Beispiel der "Error 37" (Server unerreichbar) zum neuen "502 Bad Gateway" ernannt. Manche Leute können auch die Hintergrundmusik wahrscheinlich schon so gut mitsummen, dass sie behaupten könnten, sie hätten sie selbst komponiert.

Zum Spiel an sich sage ich jetzt nichts. Ich habe meinen Senf bereits zur Beta abgegeben und ganz so viel wird sich nicht mehr geändert haben - Falls doch werdet ihr das natürlich hier lesen können.

Ich persönlich habe mir das Spiel übrigens nicht vorbestellt, sondern hole mir es heute im Saturn ab - Bis jetzt konnte man sowieso kaum zocken, sodass ihr bis jetzt nicht viel verpasst hat.

Zum Abschluss wünsche ich allen Diablo - Geilen viel Spaß beim Zocken! Falls ihr mich im BattleNet adden wollt, dann schreibt mich an. Ich würde gern mit einigen Leuten Monsterhorden jagen gehen ;)
Kategorie: Games
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Tags: Diablo 3
Das Wort zum Sonntag: Synchronisation
13. Mai 2012
Ich habe mich dazu entschlossen eine Artikelreihe zu starten, bei der jeden Sonntag etwas neues zu einem bestimmten Thema, beziehungsweise einem bestimmten Wort kommen soll (Deshalb: "Das Wort zum Sonntag"). Das Ganze möchte ich mit dem Begriff "Synchronisation" beginnen und werde später schauen wie es so ankommt!

Fangen wir also an! Was bedeutet denn Synchronisation überhaupt?

Synchronisation sorgt dafür, dass Aktionen in einer bestimmten Reihenfolge oder gleichzeitig auftreten und ablaufen. Dabei grenze ich den Begriff in diesem Beitrag auf den technischen Bereich ein. Mir soll es nämlich heute darum gehen, inwiefern Synchronisation wichtig für unseren Alltag ist!

Ein Haufen Arbeit: Dateien, eMails, Notizen, Kontakte und vieles mehr

Geht man von einem Menschen aus, der immer mal ein paar Mails schreibt und bekommt, ein paar Mal am Tag Neuigkeiten per Newsreader lesen will und dank seinem Kurzzeitgedächtnis ein funktionierendes Notizsystem braucht, der wird sich unweigerlich mit dem Begriff "Synchronisation" beschäftigen müssen. Interessant wird die Sache dann, wenn man ein Smartphone, oder noch einige andere Geräte besitzt und nicht alles doppelt und dreifach verwalten möchte.

Ich wurde vor einigen Tagen mit dieser ganzen Problematik konfrontiert, als ich mein Galaxy Nexus bekam und nun sämtliche Anwendungen auf eine "Zwei - Geräte - Benutzung" umstellen musste. Ergebnis war, dass am Anfang Kontakte bis zu 3 Mal in meinem Telefonbuch waren, Fotos nach dem Aufnehmen gleich zu Picasa hochgeladen wurden und noch so einige andere Sachen.

Mittlerweile habe ich sämtliche Anwendungen ordentlich konfiguriert und ich kann wunderbar auf Laptop und Smartphone arbeiten. Dabei ist es wirklich genial, wenn man sich von seinem PC abmeldet und später genau an der Stelle weitermachen kann, wo man aufgehört hat! Da unsere Welt immer vernetzter wird und der Einzelne meistens schon jetzt mindestens zwei verschiedene Geräte besitzt, von denen er arbeitet, wird das Thema "Synchronisation" immer wichtiger!

Meiner Meinung nach ist das Parallele Arbeiten an zwei Endgeräten das Genialste was es gibt! Es ist bequem, flexibel und macht richtig Spaß! Allerdings kann man es mit dem Syncen auch übertreiben! Wenn man zum Beispiel Sachen falsch einstellt, oder nicht aufpasst was man macht, dann kann es, wie oben genannt, ganz schnell mal passieren, dass man Kontakte dreifach im Telefonbuch hat - Und das macht dann noch mehr Arbeit als wenn man es vielleicht manuell gemacht hätte ;)
Kategorie: Tech
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Tags: Das Wort zum Sonntag Synchronisation
Minus: Der beste Datei - Sharing Dienst
9. Mai 2012
Ich habe heute den Datei - Sharing Dienst Minus für mich entdeckt! Nachdem ich eigentlich eher der Droplr - Fan bin, aber keine App für Android gefunden habe, bin ich auf die sehr gute - Wenn nicht noch bessere Alternative Minus gestoßen und möchte euch den Service genauer vorstellen.
Minus - Logo Doch was ist Minus überhaupt und was kann es alles?
Der Dienst ermöglicht es euch, bequem und ohne großen Aufwand, Dateien online zu Speichern und mit anderen zu teilen. Ihr habt die Möglichkeit neu hochgeladene Dateien automatisch per Facebook und Twitter zu sharen, oder sie einen Link an eure Freunde zu verschicken, die sich die Datei downloaden und sogar kommentieren können.

Eine Anmeldung bei Minus ist nicht zwingend notwendig, doch ich würde es empfehlen, da man 10 GB Freespace abstauben kann! Ihr könnt übrigens sämtliche Dateitypen hochladen. Das einzige Limit ist die maximale Größe von 2 GB pro File.

Ebenfalls bekommt ihr eine persönliche URL bereitgestellt, mit der ihr euer Online - Profil immer erreichen könnt. Hier sieht man ein paar Kontaktinformationen, die man optional angeben kann und man hat Zugriff auf alle öffentlichen Daten. Natürlich könnt ihr selbst entscheiden, ob eine hochgeladene Datei public oder privat sein soll.

Wenn ihr einige Freunde bei Minus findet, könnt ihr diesen auch folgen und bekommt Benachrichtigungen, wenn diese neue Daten hochladen. Das ist meiner Meinung aber Feature, was man nicht wirklich braucht.

Erwähnenswert sind auch die zahlreichen Zugriffsmöglichkeiten! Es gibt Erweiterungen für Firefox und Chrome, Apps für Android - Geräte, iPhone und iPad. Auch findet man alleinstehende Programme für Windows, MAC und Ubuntu, mit denen man sehr schnell und leicht Dateien per Drag & Drop hochladen kann. Ebenfalls gibt es in den Desktop - Apps, eine Screenshot - Funktion mit anschließendem Upload. Das spart vorallem Zeit!

Alles in Allem finde ich Minus richtig gut gelungen und genial umgesetzt. Jedem, der einen zentralen Speicherort für Dateien haben möchte, die man "nur mal eben schnell teilen", oder online haben will, sollte den Dienst unbedingt ausprobieren - Er ist echt empfehlenswert!

Anmelden könnt ihr euch übrigens hier.
Kategorie: Web
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Tags: Minus Sharing
Wikipedia soll Weltkulturerbe werden - Jetzt Petition mitzeichnen!
8. Mai 2012
Wikipedia soll zum ersten digitalen Weltkulturerbe ernannt werden und ihr habt jetzt die Möglichkeit dafür zu stimmen!
Wikipedia Logo Warum solltet ihr eure Stimme abgeben?
Das ist schnell erklärt: Alle Staaten, die das Kulturerbe anerkennen, verpflichten sich dazu die Website zu unterstützen, zu pflegen und sich durch internationale Zusammenarbeit gegenseitig Hilfe zu leisten.
Jetzt seit ihr gefragt! Wenn euch Wikipedia gefällt und am Herzen liegt, dann unterschreibt die Petition. Das ist natürlich alles kostenlos und ihr geht keinerlei Verpflichtungen ein. Verbreitet die Nachricht auch an eure Freunde und Bekannte, denn meiner Meinung nach ist das hier eine richtig gute Sache, die unbedingt unterstützt werden muss!
Kategorie: Web
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Tags: Wikipedia
[Erfahrungsbericht] Bücher lesen auf dem PC - Mit Kindle
6. Mai 2012
Vor ein paar Tagen bin ich auf das eBook "Netzkinder gegen Offliner - Danke, Internet." von dem Blogger Alexander Fuchs aufmerksam geworden.

Einschub:
Echte Kauf - und Leseempfehlung für das Buch! Es ist zwar relativ kurz, aber mit 3,37 Euro aber auch nicht sehr teuer! Durch den sehr lockeren Schreibstil lässt es sich wunderbar lesen und ist echt interessant. Schaut es euch unbedingt mal an ;)

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Das Bücherlesen auf dem PC!
Bisher hatte ich wirklich keine Vorstellung sich die ganze Sache gestaltet. Ob es besser ist, als ein herkömmliches Buch, inwiefern es angenehm für die Augen ist, etc. Also habe ich mich kurzerhand entschieden die Amazon - Eigene Software "Kindle" für den PC herunterzuladen und das oben genannte Buch zu lesen.
 Bücher lesen auf dem PC - Mit Kindle

Grundsätzliches

Das Programm ist nicht sehr groß und belegt kaum Festplattenspeicher. Zudem sind die Bücher von der Dateigröße her, auch nicht riesig und man kann sich locker tausende eBooks auf den PC ziehen. Die Installation ging zügig von statten und verlief problemlos.

Beim ersten Start von Kindle wird man aufgefordert sich mit seinen Amazon - Log In Daten zu authentifizieren und schon hat man Zugriff auf sämtliche Bücher die man jemals gekauft hat. Hat man noch ein Smartphone, oder den eigentlichen Kindle, dann werden die eBooks natürlich mit den anderen Geräten synchronisiert und man kann auch unterwegs weiterlesen.

Bevor es richtig losgeht

Nachdem man sich mit seinen Amazon - Daten eingeloggt hat, könnte es natürlich sofort losgehen und man kann sich direkt auf das erste Buch stürzen. Allerdings sollte man nach dem "Aufschlagen des eBooks" die Kindle - Software noch ein wenig konfigurieren. Das ist zwar nicht zwingend notwendig, aber so kann man das Lesen optimal nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten.

Beispielsweise habe ich die Hintergrundfarbe von weiß in ein leichtes Sepia geändert, was mir persönlich besser gefallen hat und auch angenehmer zum Lesen war. Falls man nachts liest, ist vielleicht die schwarze Hintergrundfarbe mit weißer Schrift besser, oder man regelt die Helligkeit des Programms ein wenig zurück, sodass man bei Dunkelheit nicht vom hellen Bild geblendet wird.

Weiterhin kann man noch die Wörter pro Zeile und die Schriftgröße ändern. Das habe ich, ehrlich gesagt nicht ausprobiert, weil mir die Eingangseinstellungen völlig zugesagt hatten.

Das Lesen von eBooks

Jetzt könnt ihr endlich richtig durchstarten! Aktiviert den Vollbildmodus mit F11 und "blättert" euch durch das Buch. Das funktioniert bequem mit den Pfeiltasten, oder dem Mausrad. Achtet darauf, dass ihr eine angenehme Leseposition einnehmt, damit ihr nicht nach einer halben Stunde Rückenschmerzen habt, oder euch irgend ein Körperteil wehtut.

Ich persönlich empfand das eigentliche Lesen als sehr angenehm. Ich würde sogar sagen, dass es mir besser gefallen hat, als ein normales Buch! Trotz dass ein Laptop, im Gegensatz zu einem Buch, relativ sperrig ist, konnte ich mich in alle erdenklichen Positionen begeben um das Buch durchzuarbeiten. Hier gibt es also keine Probleme. Das einzig negative ist, dass man nur eine begrenzte Akkuladung zur Verfügung stehen hat und sich nicht unendlich lang in sein Buch vergraben kann. Allerdings würde das ja nur vorkommen, wenn man keine Steckdose zur Verfügung hat. In solchen Fällen kann man ja dann auch auf dem Smartphone weiterlesen.

Zusätzliche Funktionen

Hier gibt es noch einige nette Dinge zu erwähnen:
Zuerst kann man, wie bei einem normalen Buch, Lesezeichen setzen und sich Wörter, oder Absätze markieren, damit man sie später leicht wiederfindet. Nett ist auch die eingebaute Suchfunktion, die nach Wörtern, oder Wortgruppen im gesamten eBook suchen und euch direkt dort hinbringen kann.

Wenn man einmal mit der rechten Maustaste auf ein Wort klickt, bekommt man sogleich eine Definition aus dem Duden spendiert. Ebenfalls hat man die Möglichkeit sich Notizen zu machen, oder nach dem (unbekannten) Wort zu googlen.

Fazit

Meiner Meinung nach, ist das Lesen von eBooks auf PC`s, Laptop`s oder Smartphones sehr angenehm! Durch viele Einstellungsmöglichkeiten der Kindle - Software und durch die vielen Extrafunktionen wird das Lesen erleichtert und macht richtig Spaß! Ich kann es jedem nur weiterempfehlen und werde wahrscheinlich in der nächsten Zeit verstärkt eBooks, anstatt die "normalen" Bücher lesen.
Kategorie: Software
3 Kommentare
Tags: Kindle eBook
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